Grossprojekte

Erfahrung auf höchstem Niveau

Ob Stadion, Hotel oder Einkaufszentrum: Wir sind Ihr kompetenter Partner – auch bei den grössten Projekten.

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  • Bergbahnen, Churwalden

    Das Schneesportgebiet Arosa Lenzerheide gehört seit der Verbindung vom Hörnli aufs Urdenfürggli zu den Top 10 Skigebieten der Schweiz. Mit dem Ende 2015 eröffneten Einstiegsportal Churwalden wurde nun ein weiteres Leuchtturm-Projekt in der Region realisiert. Für die Talstation lieferte Tobler eine leistungsstarke Wärmepumpe und diverse Haustechnikkomponenten. haustechnik.ch nahm einen Augenschein vor Ort.

    Nur 20 Minuten nachdem wir bei Chur die Autobahn verlassen, erreichen wir unseren Zielort Churwalden. Bereits vor über hundert Jahren war der Ort eine der ersten Anlaufstellen für Touristen aus dem Ausland.Gut betuchte Engländer kamen hierher, um sich in der anregenden Höhenluft dieses romantisch gelegenen Orts zu erholen. Erst später etablierten sich die heute bekannten Wintersport- Destinationen wie Davos oder Arosa in den Bündner Bergen. Seit Dezember 2015 steht Churwalden als Wintersport - Destination wieder voll im Rampenlicht – und das aus gutem Grund: Das neue Einstiegsportal in Churwalden ist für viele Tagesausflügler der ideale Ausgangspunkt, um schnell und unkompliziert in die 225 Pistenkilometer umfassende Skiregion Arosa Lenzerheide zu gelangen.

  • Coopcenter, Schafisheim

    Für Wärme sorgen dort, wo Kälte gefragt ist. Keine leichte Aufgabe. Tobler hat sie auf der einst grössten Baustelle der Schweiz gelöst.

    Wir stehen im Frischelogistik-Flügel in einer oberen Etage der neuen Coop-Drehscheibe in Schafisheim, aus dem wir ohne Hilfe des freundlichen Coop-Mannes nie mehr herausfinden würden. Das Logistik-Center ist eine Zusammenlegung von Bäckereien, Tiefkühlprodukten und Verteilcenter. Auf 282 Betonpfeilern ruht das Gebäude, für das Erde im Ausmass von 2 000 Einfamilienhäusern ausgehoben werden musste, 1 900 Menschen eilen durch die Katakomben oder flitzen auf «Ameisen» durch Lager und Gänge. 600 Millionen Franken hat dieses Gewerbecenter der Superlative gekostet – «ursprünglich», ergänzt der Coop-Mann grinsend und im charmantesten Wiener-Dialekt – 480 Bundesordner wurden mit Tausenden Plänen gefüllt. Einige von ihnen betrafen die Lüftung, und dort, wo es um die Wärme ging, führte Tobler die Feder.

     

  • Grosspeter-Tower, Basel

    In unmittelbarer Nähe zum Bahnhof entsteht mit dem Grosspeter-Tower der vierthöchste Turm Basels. Nicht nur die Form, auch die Struktur der Gebäudehülle ist einzigartig.

    22 Stockwerke, 78 Meter hoch, über 11 500 m2 Bürofläche und 5500 m2 Hotel:
    Der Grosspeter­-Tower beeindruckt bereits durch die nackten Zahlen. Und das neue Wahrzeichen der Stadt Basel hat auch schon eine Goldmedaille bekommen. Sie beweist, dass man auch dann nachhaltig bauen kann, wenn man Grossartiges realisiert. LEED, «Leadership in Energy and Environmental Design» hat den Bau mit Gold für seine umweltfreundliche, ressourcenschonende und nachhaltige Bauweise gewürdigt. Dass der Grosspeter­-Tower ein «Zero-­Emissionsbetrieb» ist, verdankt er der Gebäude hülle: 6000 Quadratmeter der Fassade bestehen aus Solarzellen. Mit einer Produktion von 400'000 Kilowattstunden im Jahr decken sie den Grund­Strombedarf des Gebäudes. Es sei das erste Hochhaus der Schweiz mit einer integrierten Photovoltaikanlage, betont denn auch Thomas Kraft, Vertreter der Bauherrin PSP. Diese Solarzellen­-Struktur verleiht der fast schwarzen Fassade ein eigenartiges Muster: «Es sieht aus wie ein feiner Nadelstreifenanzug.»

  • Löwenbräu-Areal, Zürich

    Dank dem Projekt erhält das Löwenbräu Areal in Zürich neuen Schwung. Alt trifft auf neu.

    Das Löwenbräu Zürich gehört zu den spannendsten Arealen der Stadt. Es umfasst das Kunstareal Löwenbräu, eines der international bedeutendsten Zentren für Gegenwartskunst, sowie den markanten Wohnturm Löwenbräu Black, der das denkmalgeschützte Brauereigebäude aus dem Jahr 1897 überragt. Sichern Sie sich eine der letzten zwei noch freien Eigentumswohnungen an dieser privilegierten Lage, nur wenige Minuten vom Zürcher Hauptbahnhof entfernt.

  • Wohnkomplex Val Ouest, Lausanne

    Die FKS-2 Thermosolarpanels von Bosch/Junkers sind bekannt für ihre enorme Leistungsfähigkeit. Doch damit die Bewohner der Überbauung in Lausanne und die Gäste des Modern Times Hotel in Vevey Tag für Tag Warmwasserkomfort auf höchstem Niveau geniessen können, war die engagierte Zusammenarbeit zwischen den Fachleuten von Tobler sowie den regionalen Partnern gefragt.

    Wenige Meter hinter dem markanten Bau der Lausanner Ausbildungsstätte «Ecole des Métiers» steht der grosse Neubaukomplex, der Ziel unserer Reise ist. Hier treffen wir auf Roger Waeber, Leiter des Regionalcenters Crissier, sowie auf den regionalen Verkaufsleiter Antonio Della Polla und Denis Sunthorn, Solarthermieexperte von Tobler Crissier. Das Tobler -Team unterhält sich gerade mit Pierre- Henri Vulliens, Ingenieur beim Büro Fluides Concepts und Julien Milliquet, Installateur beim Westschweizer Sanitärunternehmen Milliquet SA. Danach umschreibt uns Antonio Della Polla, der als Aussendienstmitarbeiter und Systemberater bei Tobler Crissier für die Abwicklung des Projekts verantwortlich ist, den Projekthintergrund: «Die Planung begann 2011. Im Auftrag des Bauherrn Realstone wurde der Bau im Jahr 2014 durch die GU Pragma Partner und den Architekten Bakker et Blanc erstellt. Insgesamt werden hier 367 Wohnungen vermietet.»

  • Beundenpark, Lyss

    Damit der regionale Wärmeverbund von Lyss von den 14 neuen Mehrfamilienhäusern in der Überbauung Beundenpark möglichst effizient genutzt werden kann, steht pro Hausgruppe je eine Fernwärmeübergabestation bereit, die die Wärme in die Unterstationen der Häuser weiterleitet. Alle Stationen sowie weitere Haustechnikkomponenten wurden im Rahmen dieses Grossprojekts von Tobler geliefert.

    Als wir zusammen mit Roger Hofstetter, Systemberater bei Tobler, und Hans Murri, Geschäftsführer der Murri + Gilomen AG, das Gelände des Beundenparks betreten, erkennen wir schnell, welche Formen das vor zwei Jahren initiierte Bauprojekt mittlerweile angenommen hat. Sämtliche 14 Mehrfamilienhäuser mit je 8-14 Wohnungen sind erstellt und einige der Häuser bereits bewohnt. Wie Hans Murri uns zufrieden mitteilt, werden die anderen Häuser in den kommenden Monaten gestaffelt bezogen. Aktuell wird die Überbauung noch von der gemeinsamen Energiezentrale aus mit einem Gaskessel beheizt. Doch schon bald bezieht sie ihre Energie vom Wärmeverbund «Wärme Lyss Nord». Drei Kessel produzieren dort je 1 Mio kWh aus einer nicht ganz alltäglichen alternativen Energiequelle: Schlachtabfälle der Genossenschaft Zentralschweizerischer Metzgermeister werden in der lokalen, mit Filter versehenen Verbrennungsanlage verbrannt, nachdem andere noch verwertbare Stoffe - beispielsweise für die Kosmetikindustrie - daraus entnommen wurden.

  • Biomeiler, Oberwil-Lieli AG

    In der Biogärtnerei Birchhof steht seit knapp zwei Jahren ein Biomeiler. Im Rahmen seiner Ausbildung zum Baubiologen ist es Ruedi Aschmann gelungen, Wärme aus einer grossen Kompostanlage zu erzeugen. Tobler ist dem Biomeiler-Betreiber in Sachen Heiztechnik tatkräftig zur Seite gestanden.

    Die 220 Einwohner zählende aargauische Gemeinde Oberwil-Lieli liegt auf dem Holzbirrliberg, einem Hügelzug östlich des Reusstals. Die Grenze zum Kanton Zürich ist lediglich ein Katzensprung entfernt. Eine schmale Strasse führt uns durch Wiesen und Weiden zur etwas ausserhalb des Dorfes gelegenen Biogärtnerei Birchhof. Die Begrüssung fällt offen und herzlich aus. Mit grossen Schritten kommt uns Ruedi Aschmann freundlich lachend entgegen und bietet gleich das Du an. Er ist der Initiant und Betreiber des Biomeilers, den wir heute besichtigen werden. Im Rahmen der Abschlussarbeit seiner Ausbildung zum Baubiologen mit eidg. Fachausweis, hat er in der Biogärtnerei seines Schwagers, Roger Gündel, den alternativen Energieerzeuger gebaut und betrieben. Von Seiten Tobler Haustechnik begleiten uns Roland Scherrer, Projektleiter Wärmeerzeugung und Marcel Hottinger, Fachsupport Wärmeerzeugung. Roland Scherrer hat das Experiment Biomeiler begleitet und ist Ruedi Aschmann mit Rat und Tat in Sachen Heiztechnik zur Seite gestanden.

  • Ein Traum in Weiss, Chur

    Obwohl jedes der vier Bäder durch sorgfältig massgeschneiderte bauliche Details einen eigenen Charme ausstrahlt, folgt ihre Gestaltung einem gemeinsamen roten Faden. Individualität, Eleganz und ein hoher Anspruch an Funktionalität – ein Objekt bei welchem die Stärken von Keramikland voll und ganz zum Tragen kamen.

    70 Meter Pool, ein atemberaubender Blick auf den Calanda – und vier Bäder, die aus einem Guss gestaltet sind. Der Pool – eine Mischung aus Schwimmteich und klassischem Pool, der ohne Chlor auskommt – verbindet zwei Häuser, die sich oberhalb von Chur an den Hang schmiegen. Eines der beiden trumpft mit einem ganz besonderen Blickfang auf: Das Kinderzimmer im Untergeschoss hat ein Fenster direkt in den Pool – Tageslicht inklusive. Doch zugegeben, der Blick vom Masterbad ist noch ein wenig spektakulärer. Das Bad liegt gemeinsam mit dem Elternschlafzimmer im obersten Stock und bietet den Hausherren einen unverbaubaren Blick auf die Bündner Berge – besonders geniessen kann man ihn aus der grossen, frei stehenden Ba- Massgeschneiderter Charme in Chur Vier Bäder, eine Sprache dewanne aus Glasfaserkeramik (GFK), die mit LED-Lampen unterleuchtet ist. Der sehr lange Waschtisch ist nach Mass aus Mineralguss gefertigt, alle Armaturen von CEA Design in mattem Edelstahl – wie in allen anderen Bädern. Auch die Dusche überzeugt durch Grösse: Sie ist von beiden Seiten aus zugänglich; eine Glasscheibe, die vom Boden bis zur Decke reicht, dient als Spritzschutz.

  • Energieautarkes MFH, Brütten

    Das erste energieautarke Mehrfamilienhaus der Welt setzt auf Systemtechnik von Tobler

    Ab April 2016 nimmt im Zürcher Unterland eine haustechnische Sensation den Betrieb auf: Beim energieautarken Mehrfamilienhaus in Brütten ist der Energiebedarf von den Heizungsanlagen über die Warmwasser- und Stromversorgung bis zur hauseigenen Tankstelle für je ein Elektro- bzw. Biogasauto komplett durch Sonnenenergie, Erdwärme und Biogas aus einer AXPO-Kompogas-Anlage abgedeckt. Damit beziehen neun Wohnungen das ganze Jahr hindurch ihre Energie vom eigenen, autonom betriebenen Kraftwerk.

  • Europaallee, Zürich

    Auf dem Baufeld H der Europaallee in Zürich entstehen unter anderem ein Designhotel, Wohnungen, ein Kino, Büros, Restaurants und Detailhandelsgeschäfte. Dank rascher Montage und vielfältigen Einsatzmöglichkeiten fiel die Wahl auf die von Tobler gelieferten SudoPress Rohre sowie Fittings von VSH.

    Das Baufeld H ist die fünfte von acht Etappen des neu entstehenden Stadtteils Europaallee (siehe Kasten). Im Januar 2015 wurde der Grundstein für dieses Baufeld gelegt und bereits 2017 soll das Objekt bezugsbereit sein. Der Hauptbau besteht aus zwei hohen Türmen. In einem Turm werden auf 4600 m2 40 Wohnungen realisiert, im anderen moderne Büroräumlichkeiten. Im Sockel des Gebäudes sind mit dem Kulturzentrum Kosmos ein Kinokomplex mit sechs Sälen, ein Restaurant, ein Veranstaltungslokal und eine Buchhandlung geplant. Die Privatschule Juventus wird ebenfalls in dieses Gebäude einziehen. Direkt an der Ecke Langstrasse/Lagerstrasse bildet das neue Designhotel 25hours mit 170 Zimmern den Endpunkt der Europaallee und gleichzeitig die Verbindung zum Langstrassenquartier.

  • Urbahnareal, Schaffhausen

    Urbahn Areal Schaffhausen – ein wegweisendes Bauprojekt

    Von der Vision bis zur Verwirklichung des Bauprojekts Urbahn Areal dauerte es rund 15 Jahre. Doch das Warten hat sich gelohnt: Nur fünf Gehminuten von der Altstadt entfernt ist ein lebendiges Stadtquartier entstanden. Es bietet für Bewohner, Hotelgäste, Reisende und Passanten 47 Wohnungen, 10 000 m² Büro-, Gewerbe- und Retailfläche, einen Asia Spa, ein Kongresshotel sowie die grösste Tiefgarage der Stadt.

    In den beiden nachfolgenden Interviews erfahren Sie, inwiefern das Urbahn Areal ein Vorzeigeprojekt für verdichtetes Bauen ist.

  • Pharma-Logistikers Alloga AG, Burgdorf

    Im Gefahrengutlager des Pharma-Logistikers Alloga AG in Burgdorf sorgen 380 topmoderne Sprinkler für einen feuersicheren Betrieb. Dank des innovativen Presssystems XPress von VSH konnte die Anlage trotz höchster Ansprüche besonders schnell und damit kostengünstig montiert werden.

    Unser heutiges Ziel: die Alloga AG in Burgdorf. Das Städtchen, wo der bekannte Schweizer Pädagoge Johann Heinrich Pestalozzi ab 1798 unter anderem eine Volksschule im Schloss errichtete, ist nicht nur als überregional bedeutsame Bildungsstätte bekannt, sondern verfügt auch über einen grosszügigen Industriepark, in dem schweizweit führende Unternehmen aus dem Pharma- und Medizinbereich beheimatet sind. Die von uns anvisierte Alloga AG ist ein Unternehmen der Galenica Gruppe und hat sich als Nummer 1 für umfassende Logistiklösungen (Pre-Wholesale) im Schweizer Gesundheitsmarkt etabliert.

  • Unterwerk, Landquart

    Im Unterwerk Landquart versorgt seit März 2013 eine Sixmadun Sole/Wasser-Wärmepumpe von Tobler das Betriebsgebäude sowie einen Teil der Werkstatt von Repower mit Wärme aus dem Boden. Die haustechnik.ch Redaktion nahm einen Augenschein vor Ort.

    Einen Ausflug ins Bündnerland im Mai kann man nur empfehlen. Der Walensee beeindruckt den Reisenden mit seinen imposanten Klippen, und die Bündner Herrschaft zeigt sich zu dieser Jahreszeit von ihrer allerschönsten Seite. Kurz nach der Autobahnausfahrt bei Landquart entdecken wir am Kreisel auch Socka Hitsch – das unverkennbare Original mit Bart und Hut, das bereits seit 25 Jahren bei fast jedem Wetter seinen bunten Marktstand mit Socken, Handschuhen und anderen praktischen Dingen für den Alltag betreibt und damit ganz unaufdringlich zeigt, wie man sonst noch leben könnte. Wenige Minuten später haben wir unseren Zielort, das Unterwerk von Landquart, erreicht.

  • Überbauung Libellenweg, Lyss (BE)

    In der Überbauung Libellenweg stehen seit einigen Monaten ein Junkers CerapurMaxx Gas-Wandkessel sowie achtzehn Sixmadun Solarkollektoren im Einsatz. Ihre Aufgabe: Mehr Energieeffizienz, mehr Komfort und einen wirtschaftlichen Heizbetrieb zu gewährleisten. Die haustechnik.ch-Redaktion hat den sanierten Wohnblock für Sie besucht.

    Während der Anfahrt können wir unser Wissen mit eigenen Augen überprüfen: Die vielen Neubauten bestätigen, dass sich die Ortschaft Lyss in jüngster Zeit zu einem regionalen Zentrum mit städtischem Charakter entwickelt hat. Je mehr man sich jedoch dem historischen Kern nähert, desto mehr wird auch deutlich, dass der Ort viel von seinem seeländisch-dörflichen Charakter bewahren konnte. Aufgrund der erfolgreichen Bemühungen, die wirtschaftliche Dynamik des aufstrebenden Dorfes konsequent nach den Prinzipien der Nachhaltigkeit zu gestalten, wurde Lyss bereits im Jahr 2000 mit dem Label «Energiestadt» ausgezeichnet. Aktuellstes Beispiel für das offizielle Engagement in Sachen Nachhaltigkeit ist ein 25 Meter langer und sechs Meter hoher Riesenkessel, der mit der Verbrennung von organischem Abfall gigantische drei Millionen Kilowattstunden erzeugt und damit den Energiebedarf der lokalen Industrie stillt.

  • Grossüberbauung Engelwiese, St. Gallen

    Insgesamt 119 Jet Wohnungslüftungsboxen lieferte die Tobler Haustechnik AG für die Grossüberbauung Engelwiese in St. Gallen. Im Gespräch mit Dennis Reichardt und Roger Wenk von der Otto Keller AG sowie den Lüftungsexperten André Leder und Matijas Marusic von Tobler erfahren wir, welche Vorteile die kompakten Lüftungsboxen den Bewohnern bringen und wie wichtig gerade bei baulichen Grossprojekten erstklassige Produkte, logistische Power und die kompetente Begleitung sind – von der grünen Wiese bis zur Inbetriebnahme.

    Ein typisches Beispiel für den Innovationsgeist dieses dynamischen Stadtteils ist die Überbauung Engelwiese. Sie liegt am Ende der Ulmannstrasse, welche unser GPS nun am Bildschirm anzeigt. Als Erweiterung des bestehenden Wohnquartiers wurden hier innerhalb der letzten Monate sechs familiengerechte Wohnkomplexe im Minergie- Standard errichtet. Dank der Mischung aus Urbanität und Living Privacy entsteht hier ein ideales Zuhause für all jene, welche am städtischen Leben aktiv teilhaben möchten, zugleich aber auch ruhiges und modernes Wohnen schätzen.

  • Gymnase de Burier, La-tour-de-Peilz

    Flexible Wärmespender fürs Gymnase de Burier

    Spätsommer in Albisrieden. In diesem Stadtteil pulsiert Zürich seit jeher in einem ganz eigenen Rhythmus. Das kleine Quartier zwischen Sackzelg, Langhagweg und Fellenbergstrasse bildet da keine Ausnahme. Auch hier sind dörfliche Idylle und Grossstadt-Charme eng miteinander verwoben. Während vis-à-vis von Metzgerei, Bäckerei und Kirche ein kunstvoll gestalteter Brunnen aus dem Jahr 1932 zeitlos vor sich hinplätschert, kann man auf dem Dach der Minergie Überbauung Sackzelg moderne Solar- Hightech und eine faszinierende Aussicht über die glitzernden Dächer von Zürich geniessen.

  • Überbauung Langhagweg, Zürich

    Im Zuge der Ersatzneubauten «Langhagweg» wurden die drei über 60 Meter langen Minergie-Mehrfamilienhäuser in Albisrieden mit neun hocheffizienten thermischen Solaranlagen ausgestattet. Ein Bericht über nachhaltigen Wohnkomfort, hochmoderne Speichertechnik und erfolgreich ausgebaute Systemkompetenz – made by Tobler.

    Spätsommer in Albisrieden. In diesem Stadtteil pulsiert Zürich seit jeher in einem ganz eigenen Rhythmus. Das kleine Quartier zwischen Sackzelg, Langhagweg und Fellenbergstrasse bildet da keine Ausnahme. Auch hier sind dörfliche Idylle und Grossstadt-Charme eng miteinander verwoben. Während vis-à-vis von Metzgerei, Bäckerei und Kirche ein kunstvoll gestalteter Brunnen aus dem Jahr 1932 zeitlos vor sich hinplätschert, kann man auf dem Dach der MinergieÜberbauung Sackzelg moderne Solar- Hightech und eine faszinierende Aussicht über die glitzernden Dächer von Zürich geniessen.

     

  • Umwelt Arena, Spreitenbach

    Die Tobler Haustechnik AG ist in der Umwelt Arena gleich mehrfach vertreten. Einerseits als Lieferant wichtiger Haustechnik-Komponenten, andererseits auch als Aussteller.

    Die Umwelt Arena in Spreitenbach gehört zu den innovativsten Bauwerken der Schweiz. Die Ausstellungs- und Eventplattform für modernes und bewusstes Leben ist eine Idee des Bauunternehmers Walter Schmid, der sich seit 30 Jahren mit umweltrelevanten Themen beschäftigt. Die Umwelt Arena bietet eine neuartige Kommunikationsplattform, die gezielt Angebot und Nachfrage ressourcenschonender Produkte und Projekte zusammenführt. Die Umwelt Arena hat moderne Unternehmen gesucht, die ihr Engagement und ihre Produkte konzentriert einem potentiell interessierten Publikum näher bringen. Die vier Hauptpartner Zürcher Kantonalbank, Coop, Energie 360° AG und ABB Schweiz setzen nicht nur in ihrer Branche den Benchmark, sondern werden generell als nachhaltig führende Unternehmen wahrgenommen. Sie haben tatkräftig mitgeholfen, dass die Umwelt Arena am 24.8.2012 mit beinahe 100 Partnern eröffnet werden konnte. Es gibt kein vergleichbares permanentes Projekt, welches so viele Partner vereint. Die vier Hauptpartner gehen eine langfristige Zusammenarbeit mit der Umwelt Arena ein.

    Unser Beitrag 

    • Sanitärapparate
    • TLT Brandgasventilatoren
    • Wärmepumpen (Heizen/Kühlen)
    • R25-Bodenheizungssystem
  • Flughafen, Dok B, Zürich

    Der Umbau von Dock B ist das Schlüsselprojekt, um auch nach der Schengen-Umsetzung den Anspruch des Flughafens als Qualitätsflughafen nachhaltig zu etablieren. Es ist gleichzeitig das aufwändigste Teilprojekt von „Zürich 2010“ Mit dem neuen Dock B steigen der Komfort und die Nutzerfreundlichkeit des Flughafens Zürich.

    Das neue Dock B erlaubt nach seiner Inbetriebnahme eine flexible Abfertigung von Schengen- und Non-Schengen- Flügen auf insgesamt bis zu neun Dockstandplätzen. Das neue Dock verfügt über Gates auf zwei Ebenen. Die Gates sind mit sogenannten Selfboarding-Schleusen ausgestattet, welche den Flugreisenden ein selbstständiges Einsteigen ins Flugzeug ermöglichen. Der Warteraum für die Non-Schengen-Passagiere befindet sich auf dem Geschoss G0, derjenige für die Schengen-Passagiere auf dem Geschoss G1. Im hinteren Bereich des Docks entstehen acht Non-Schengen-Busgates.

    Unser Beitrag

    • 54 Axial-Entrauchungsventilatoren F400 à 4'000 m3 in die Dachkonstruktion
    • Total 77 Axial-Entrauchungsventilatoren F400 der Baureihe BVAXN 12/56 für Temperaturbereich 400 °C
  • Rolex Learning Center ETH Lausanne

    Von außen bietet das weitläufige Gebäude des EPFL Rolex Learning Centers vor allem in den frühen Abendstunden einen atemberaubenden Anblick. Durch das von innen heraus strahlende Licht tritt der skulpturale Charakter deutlich hervor.

    Das Rolex Learning Center der ETH Lausanne befindet sich, mit Blick auf die Ufer des Genfer Sees, in Lausanne. Mit wunderschönem Ausblick auf die Alpen, bietet der Campus Platz für 11'000 Personen: Dazu gehören 7'000 Studenten sowie Professoren und mehr als 4'000 Forscher und andere Mitglieder des Lehrkörpers sowie Verwaltungspersonal. Weiter sind etablierte Unternehmen und Start-Ups aus Wissenschaft und Technik auf dem Campus zu Hause.

    Unser Beitrag

    • TLT Brandgassysteme
    • Alle Fussbodenheizungen
    • Lüftungsgeräte für sämtliche Räume
  • Sihl-City, Zürich

    13 Gastronomiebetriebe, 80 Shops, 1 Hotel mit 132 Zimmern, 1 Kino mit 9 Kinosälen, 1 Diskothek, 1 grosser Gesundheits- und Wellnessbereich, 16 Stadtwohnungen: das von Steiner entwickelte und realisierte Projekt Sihlcity beeindruckt nicht nur durch seine enorme Grösse, sondern auch durch seine städtebaulichen Qualitäten.

    Das auf dem Areal entstandene Urban Entertainment Center wurde am 22. März 2007 eröffnet und ist das erste seiner Art in der Schweiz. Es umfasst rund 100'000 m² Fläche mit Angeboten wie Gastronomie, Einkaufszentrum, Multiplexkino, Unterhaltungsangebote, Fitness/Wellness- und Gesundheitsbereich, Hotel, Kapelle mit Seelsorgeangebot, Dienstleistungsflächen und 16 Wohnungen.

    Unser Beitrag

    • Technische Unterstützung bei der Planung der Entrauchungsanlage
    • Bindeglied zwischen Ingenieur und Lieferant
    • Unterstützung der Montage von 8 Entrauchungsventilatoren

     

  • Stade de Suisse

    Das Stade de Suisse Wankdorf ist eine multifunktional und nachhaltig genutzte Arbeits-, Bildungs- und Freizeitanlage.

    Fast 50 Jahre nach dem legendären Sieg von Deutschland über Ungarn an der Fussball Weltmeisterschaft 1954 im Berner Wankdorfstadion wurde 2001 die Baubewilligung für den Neubau des STADE DE SUISSE erteilt. Das Stadion, dessen Eröffnung am letzten Juliwochenende im 2005 stattfand, verbindet Sport, Kultur, Musik und Kommerz: Unter dem Stadion finden sich neben einem Coop-Megastore 35 weitere Läden, von der Apotheke bis zum Sportartikelgeschäft, sowie ein Parkhaus mit 630 Plätzen.

    Unser Beitrag

    • Projektierung sämtlicher Entrauchungs-, Lüftungs- und Klimaanlagen im ganzen Stadion
    • Lieferung aller Entrauchungs-, Lüftungs- und Klimageräte
  • Parkhotel Hyatt, Zürich

    Zeitgenössisches 5 Sterne Luxus Hotel im Zentrum von Zürich. Das 5-Sterne-Hotel Park Hyatt liegt mitten im Herzen des Finanz- und Geschäftsviertels der Stadt Zürich und wurde 2004 eröffnet. Die 138 geräumigen Gästezimmer und Suiten bieten luxuriösen Komfort, auf welchen VIPs aus Film, Musik, Sport, Wirtschaft und Politik bei einem Besuch in Zürich gerne zurück greifen.

    Das Park Hyatt Zürich Hotel ist ein 5 Sterne Hotel welches im 2004 im Geschäftsviertel der Stadt und idealerweise nur wenige Schritte vom Paradeplatz, dem Sitz der grossen Finanzhäuser, entfernt. Die Bahnhofstrasse ganz in der Nähe unseres Boutique Hotels, lädt mit exklusiven Modegeschäften zum Shoppen ein. Ebenfalls nur wenige Minuten weit befindet sich der Zürichsee, die Altstadt mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten, das Kongresshaus und die Oper.
    Das Design des als Luxushotel erbauten Park Hyatt Zürich Hotels schafft es, moderne Annehmlichkeiten mit natürlichen Elementen und zeitgerechtes Design zu verbinden. Fühlen Sie die angenehme Atmosphäre des Boutiquehotels, welches mit Kunstwerken wie Ingo Maurer´s Kronleuchter „Porca Miseria!“ bestückt ist. Die 138 Zimmer und Suiten laden mit eleganter und behaglicher Einrichtung zum Wohlfühlen ein.

    Unser Beitrag

    • Entrauchung Fluchwege
    • Belüftung und Entrauchung Garage